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PLT #6 – Wie geht es weiter? – Aktueller Statusbericht des Produktes und Zukunft vom PLT

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Hohoho! Hannes grüßt dich!

Endlich!

Mann, habe ich es vermisst, zu Schreiben. Falls du dich wunderst, wieso zwischen diesem und meinem letzten Tagebucheintrag fast ein Monat vergangen ist, kann ich dir sagen: Amazon FBA und Private-Labeling sind absolut keine „Get rich quick„-Methoden, wie sie zu Hauf im Internet propagiert werden. Es ist absolut realistisch, dass die Produktion des Produktes über einen Monat dauern kann.

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Man kann Glück haben und der Hersteller bzw. Lieferant hat das Produkt in geringer Menge vorrätig, aber will man, wie in meinem Fall, seine eigene Verpackung und sein eigenes Markenlabel auf das Produkt, sind solch lange Wartezeiten absolut normal und außerdem völlig legitim. Für uns als Händler ist es durch dieses Geschäftsmodell zwar möglich, fast alles komplett über das Internet zu managen, doch unsere Produkte sind zu 100% physisch und werden in Asien häufig von Hand produziert.

Dass das dauert, bekomme ich im Moment an meinem eigenen Produkt zu spüren. Grundsätzlich nannten mir die meisten Hersteller, mit denen ich bisher kommuniziert habe, im Schnitt eine Produktionsdauer von 30 Tagen. Dazu passend kann ich auch noch eben meine Erfahrung hinsichtlich der Sample-Kosten mit dir teilen. Die durchschnittlichen Kosten für Samples belaufen sich nach meiner bisherigen Erfahrung auf 50-100 Dollar. Man kann diese natürlich verhandeln, allerdings bin ich eher jemand, der das Produkt so schnell wie möglich in den Händen halten möchte und so einen Schnick-Schnack nicht groß verhandelt.

Auch bei der „großen“ Bestellung, dich sich bei mir auf 1200 Dollar (exklusive Einfuhrumsatzsteuer und Zoll; inklusive etwa 1500 Dollar) beläuft, habe ich nicht verhandelt. Das liegt aber daran, dass ich, wenn alles nach Plan läuft, immernoch eine sehr gute Marge erziele und ich nicht die Notwendigkeit gesehen habe, den Preis zu drücken.

Grundsätzlich würde ich aber definitiv verhandeln und werde dies natürlich auch tun, wenn ich in Zukunft größere Mengen bestellen werde. Sofern mein Hersteller pünktlich ist, wird mein Produkt in der nächsten Woche zu mir nach Deutschland geschickt, wo ich es einer Qualitätskontrolle untersetzen und in das Amazon-Lager weitersenden werde. Dazu erhaltet ihr natürlich alle wichtigen Infos im nächsten Tagebucheintrag, der am Sonntag, den 10. Juli veröffentlicht wird.

Richtig: Ab sofort habe ich feste Zeiten, nach denen ich meine Einträge hier auf dem Blog strukturieren werde. (Update vom 7.9.16: Da die Menge relevanter Informationen stark schwankt, sind die Zeiten, wann Einträge veröffentlicht werden, nicht mehr festgelegt. Beiträge kommen dann, wenn es etwas Wichtiges zu berichten gibt.) Leider kenne ich bisher keine einfache Möglichkeit, die es mir als Blogautor ermöglicht, meinen Lesern mitzuteilen, wenn es etwas Neues gibt. Auf Seiten wie Youtube ist dies wunderbar durch die Möglichkeit des Abonnierens gelöst, für Blogs gibt es nur Newsletter, dessen Eintragung für Leser etwas aufwändiger ist als ein Youtube-Abonnement. Wenn dir mein Blog gefällt, an dem ich mit viel Leidenschaft arbeite, würde es mich wahnsinnig freuen, wenn du dich hier unterhalb kurz eintragen könntest. Und falls du keine Lust mehr auf mich haben solltest, kannst du mit einem Klick wieder raus!

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Wieso jetzt nurnoch Sonntags Hannes?

Nicht zu schnell… Keine Sorge, der Tagebucheintrag einmal in der Woche ist nicht alles! Jeden Mittwoch möchte ich ab sofort einen themenrelevanten Artikel veröffentlichen, in dem ich noch tiefer in einzelne Themengebiete rund um Amazon FBA und Private Labeling eintauchen möchte. Im Moment lerne ich jeden Tag Neues, über das es sich lohnen würde, zu Schreiben und es ist nur die fehlende Zeit, die mich etwas zurückhält. Daher möchte ich mich ab sofort für die nächsten 30 Tage dazu verpflichten, mir die Zeit für folgende Inhalte auf diesem Blog zu nehmen:

  1. Jeder Mittwoch ist „Content Day“ mit einem detaillierten Artikel über Amazon FBA
  2. Jeden Sonntag kommt ein Tagebucheintrag mit aktuellen Infos zu meinem eigenen Unternehmen, meinen Produkten und den Schritt-für-Schritt Erläuterungen, wie ihr es gewohnt seid.

Alle meine Newsletter-Abonnenten bekommen außerdem jeden Mittwoch, gemeinsam mit der Nachricht, dass ein neuer Artikel veröffentlicht wurde, exklusiv ein „Produkt des Tages“. Ich schicke euch also kostenlos ein potentielles Produkt mit den dazugehörigen Links zu Amazon und Alibaba oder Aliexpress zu, das sich meiner Meinung nach gut unter eigener Marke auf Amazon verkaufen lassen könnte. Ich erhoffe mir davon, dass ihr schneller ein Gefühl dafür bekommen könnt, welche Produkte profitabel sind und von welchen man eher Abstand halten sollte. Dieses System werde ich von heute an 30 Tage, also bis zum 3. August testen und anschließend entscheiden, ob ich es weiterführen, oder wieder etwas verändern werde. (Update 7.9.16: Aus zeitlichen Gründen kann ich leider nicht mehr so viel detaillierten Content veröffentlichen, zumal ich bei meinen Artikeln mehr Wert auf Qualität als auf Quantität lege.)

Über Feedback zu den Änderungen würde ich mich extrem freuen! Bitte teilt meinen Blog ein wenig durch die sozialen Netzwerke, denn ihr wisst ja: Sharing is Caring!

Ich wünsche viel Erfolg und bis bald!

Euer Hannes

Hier gehts zum nächsten Tagebucheintrag: „PLT #7 – Produktion abgeschlossen! Zweites Produkt gefunden!“

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11 thoughts on “PLT #6 – Wie geht es weiter? – Aktueller Statusbericht des Produktes und Zukunft vom PLT”

  1. Moin Hannes,

    auch weiterhin spannend dich auf deiner Reise zu begleiten. Besonders positiv finde ich die Idee mit dem „Produkt des Tages“. Eine wirklich gute Idee und zudem noch ein super Mehrwert zu deinem Newsletter, da ich sonst niemanden kenne der so etwas macht.

    Weiter so! 🙂

  2. Hi Hannes,

    du schreibst, du lernst „jeden Tag Neues“. Kannst du bitte ein oder zwei Beispiele nennen?

    Vielen Dank & alles Gute für dich und deinem Vorhaben
    Iraklis

    1. Hey Iraklis, danke für den Kommentar!
      Im Moment beschäftige ich mich vor allem damit, das Listing für mein erstes Produkt zu erstellen. Ich arbeite dabei mit verschiedenen Videokursen und höre hauptsächlich amerikanische Podcasts zum Thema.
      Konkret habe ich vorallem in den letzten Tagen gelernt, was es beim Titel, den Bildern, den Bullet Points und der Beschreibung zu beachten gibt. Das nächste Thema werden für mich Amazon SEO, PPC und Bewertungen sein.
      Auf diesem Blog werde ich alles Gelernte natürlich auch wieder Schritt für Schritt teilen!
      Wünsche Dir einen guten Start in die Woche!
      Liebe Grüße
      Hannes

  3. Hallo Hannes,

    vielen Dank für den Gedanken das Gelernte zu teilen. Auch ich möchte etwas mit dir teilen, was dir vielleicht helfen könnte dein Listing zu verbessern. Die folgenden 9 Punkte habe ich aus dem amerikanischen übersetzt:

    1) Den Titel und die Bullet Points auf die relevanten keywords optimieren
    2) Auf richtige Rechtschreibung und Grammatik achten
    3) Erwähne einen Unique Selling Proposition (USP). Mache deutlich, warum der Kunde dein Produkt kaufen sollte
    4) Das Listing einfach halten (lesbar)
    5) Sich auf die Benefits für die Käufer fokusieren statt nur die Eigenschaften des Produktes aufzuzählen
    6) Eine call-to-action integrieren (Bestellen Sie noch heute!)
    7) Ansprechende Bilder einstellen, mit denen sich die Käufer identifizieren können. Emotionale Trigger benutzen!
    8) Keinen Platz verschwenden mit gleichen Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven, die keinen Mehrwert bieten
    9) Fotos sollten hoch qualitativ sein (evtl. zoombar)

    Schönen Abend
    Iraklis

    1. Hallo Iraklis,
      Danke für die ganzen Tipps, es gibt echt extrem vieles zu beachten! 🙂
      Einige Tipps kann ich bestimmt in einem der nächsten Artikel aufgreifen!

      Liebe Grüße,
      Hannes

  4. Hallo Hannes,

    vielen Dank für Deine Einblicke! Auch Dein optimiertes Redaktionskonzept finde ich super.

    Ich habe zwei Fragen zum Thema Sourcing. Vorweg: Man gibt sich bei der Lieferantenansprache ja als Purchase Manager aus, nicht als Unternehmer.

    1. Von welcher E-Mail hast Du die Lieferanten zunächst angeschrieben? Schon über eine profesionelle @deinLabel.de oder ist das im ersten Schritt egal? Falls über Deine Label-Domain: Was hast Du auf die Seite gepackt? Leer oder muss die schon richtig gut aussehen und Eindruck auf die Lieferanten machen?

    2. An welche Adresse hast Du die Samples schicken lassen? Die Private wäre ja wieder komisch, was die Unternehmensgröße betrifft. Oder hast Du Dein Label an den Briefkasten geklebt?

    Vielen Dank schon mal und frohes Schaffen!
    Julian

    1. Hallo Julian,

      vielen Dank für deinen Kommentar und das nette Kompliment!

      Ich habe zunächst meine Lieferanten immer über Alibaba kontaktiert. Relativ schnell switche ich mit den meisten dann aber auf E-Mail und WhatsApp. Die Email, die ich dazu verwende, ist meine private Googlemail-Adresse, ich könnte mir aber bei All Inkl, meinem Domain Hoster für die Website der Marke innerhalb weniger Sekunden eine Adresse mit @label generieren lassen. Finde es aber keinesfalls notwendig.
      Die Domain ist ebenfalls nicht so wichtig. Am Anfang wird es nur sehr wenige Kunden geben, die unsere Seite aufrufen. Und auch für die meisten Hersteller spielt all das keine Rolle, die sind froh, wenn sie Kunden haben.
      Für die Domain empfehle ich ein schlichtes WordPress Theme, das leicht zu bearbeiten ist. Dann mit vielen Bildern arbeiten und man hat innerhalb einer Stunde etwas brauchbares aufgezogen.

      Zur zweiten Frage: Ganz normal an meine private Adresse. Da meckert niemand, mein Nachname steht ja auf dem Klingelschild.

      Danke dir und weiterhin viel Erfolg! Wenn noch Fragen bestehen, immer her damit!

      Hannes

  5. Hallo Hannes,

    ich beginne gerade, mich von vorn durch Dein Tagebuch zu lesen. Falls es in späteren Einträgen nicht erwähnt wurde: RSS im Feedreader hilft, bei unzähligen Blogs immer auf dem Laufenden zu bleiben, ohne den eher komplizierten Umweg über die E-Mail-Newsletter. Ich betreibe derzeit noch Produktrecherche, was gerade mit Familie eher nebenher passiert. Im Kaufhaus, in Prospekten, in der eigenen Wohnung und in fremden. Die Augen offenhalten und den Blick aufs Alltägliche neu ausrichten. Ich lese jetzt mal weiter.

    Liebe Grüße
    Patrick

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