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PLT #13 – Produktbewertungen auf Amazon gelöscht?! – Produkt- und Umsatzupdate für Oktober 16

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Moin Leute, Hannes hier!

Heute gehe ich im Detail darauf ein, durch welche Strategie im Oktober fast 700 Einheiten über den Tisch gingen. Ich bin froh darüber, dass mein Plan wie erwartet aufgeht und sich die harte Arbeit mehr und mehr auszahlt. Außerdem gab es Probleme mit meinen Produktrezensionen, was ich dir auch auf keinen Fall vorenthalten will.

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Nachdem im vorherigen Monat aufgrund der Bestandsprobleme weniger Umsatz generiert wurde, geht es langsam zurück in gewohnte Bahnen. Ich bin froh, dass du mich weiterhin auf meiner Reise begleitest! Die Gliederung des heutigen Artikels sieht wie folgt aus:       

1.) Rankingverschlechterung durch den Zeitraum ohne Ware?
2.) Umsatzzahlen und Verkäufe im Oktober
3.) Import per Schiff
4.) Rückschläge, Learnings und Tipps
5.) Wie geht es weiter?

 

1.) Rankingverschlechterung durch den Zeitraum ohne Ware?

Wenn du meinen Blog bereits etwas verfolgst, weißt du, dass ich aus finanziellen Gründen zwischenzeitlich große Probleme mit dem Nachbestellen der Ware hatte. Das führte dazu, dass beide Produkte out of stock gelaufen sind. Im letzten Eintrag (Link wird in neuem Tab geöffnet) bin ich sehr detailliert auf die Problematik eingegangen.

Wie hat es sich auf das Ranking ausgeführt, dass du keine Ware mehr hattest?

Das Leerlaufen der Bestände ist für viele Amazon-Verkäufer ein Horrorszenario, da die Produkte angeblich sofort ihr hart erkämpftes Ranking verlieren und erneut ein kostspieliger Launch notwendig ist, sobald man wieder Ware geliefert bekommt.

Die Erfahrungen teile ich so bisher zum Glück nicht. Das erste Produkt war insgesamt über einen Monat out of stock und wurde nach der Einlieferung fast unverändert angezeigt. Für einige Keywords war das Ranking zwar minimal schlechter, aber auch das hat sich binnen weniger Tage eingependelt. Nach Gesprächen mit anderen Verkäufern und auch aus eigener Erfahrung denke ich, dass folgendes gilt:

Amazons Algorithmus merkt sich automatisch die Conversionrate eines Produktes. Sobald das Produkt nach einer absatzfreien Zeit wieder auftaucht und ähnlich gut konvertiert, wird auch das Ranking verhältnismäßig schnell wiederhergestellt.

Das zweite Produkt war nur circa eine Woche out of stock und auch hier habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht.

Seit Anfang Oktober sind nun die Lager endlich wieder gefüllt und ich bin in der Lage, mein Ranking auszubauen und meine Produkte fester zu positionieren. Bei Amazon fällt mir sehr stark auf, dass Produkte, die für eine lange Zeit weit oben im Ranking gestanden haben, extrem schwer wegzudrängen sind. Das ist erst mal natürlich ein Nachteil, wenn man mit neuen Produkten ranken möchte. Langfristig bietet diese Tatsache aber auch eine Art Schutzschild gegen neue Konkurrenten.

2.) Umsatzzahlen und Verkäufe im Oktober

Wie schon in der Einleitung angesprochen, verläuft das Geschäft wieder in gewohnten Bahnen, aber auch nicht viel besser. Im Oktober wurden wieder circa 10.000€ Umsatz generiert, von denen etwa 500€ Produkttestern zuzuschreiben sind, die das Produkt kostenlos erhalten und im Gegenzug das Produkt auf Herz und Nieren testen.

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1.10.: Out of stock
5.10.: Einlagerung Produkt 1
7.10.: Einlagerung Produkt 2
11.10.: Launch (50 Produkttester)
13.10.: Ab hier 80% organische Verkäufe und 20% durch PPC, keine Produkttester

Die Tendenz, die zu erkennen ist, ist auf jeden Fall zufriedenstellend. In Anbetracht dessen, dass ich im Laufe des Monats einige neue Konkurrenten bekommen habe, bin ich froh, dass sich die Absatzzahlen weiterhin positiv entwickeln.

Meine Strategie ist, die Produkte bis zum Maximum durch Produkttester zu pushen und so das Ranking zu verbessern. Die Tester geben zwar einen Gutscheincode ein, bestellen aber trotzdem wie ganz normale Kunden über Amazon. Somit wirken sie sich positiv auf die Conversionrate und den Umsatz aus, zwei der wichtigsten Rankingfaktoren für Amazon.

Wenn du genauer erfahren willst, wie so ein Launch aussieht, kannst du diesen Blogeintrag lesen, in dem ich damals detailliert darüber berichtet habe.

Um meine Verkäufe zu optimieren und das Maximum rauszuholen, habe ich außerdem etwas Geld in die Hand genommen und neue Bilder machen lassen. Ich will mich so noch stärker von der (chinesischen) Konkurrenz absetzen, da diese preislich in einer anderen Liga spielt. Außerdem habe ich die Titel und PPC Kampagnen weiter optimiert.

Langsam bin ich an dem Punkt angelangt, dass die Produktlistings komplett optimiert sind und stehengelassen werden können, damit sie „passiven Gewinn“ generieren, wobei ich bei dem Wort „passiv“ immer sehr vorsichtig bin. Das ist leider ein Begriff, der von vielen unseriösen Online-Marketern missbraucht wird. Wenn du abwägen solltest, einen Videokurs zum Thema Amazon FBA zu kaufen, solltest du dich sehr genau informieren. Der einzige Videokurs, den ich wirklich komplett und ohne schlechtes Gewissen empfehlen kann, ist die FBA Seller Academy von Lukas Mankow*, die ich selber nutze.

3.) Import per Schiff – Mein Plan für die Zukunft

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Vor einiger Zeit habe ich angekündigt, dass ich zunächst lieber die Marge der bestehenden Produkte verbessere, anstatt neue Produkte zu launchen. Meine Überlegungen dazu waren, dass ich neben größeren Bestellmengen auch per Schiff importieren könnte, um den Bezugspreis pro Einheit zu verringern. Nachdem ich mir in den vergangenen Wochen vermehrt Gedanken dazu gemacht und das Ganze mehrfach durchgerechnet habe, ist mir folgendes aufgefallen:

Durch den Versand per Schiff könnte die Marge pro Verkauf um etwa 1€ verbessert werden. Aber: Die Kapitalmenge, die in die Produkte gebunden ist, würde sich nahezu verdoppeln.

Würde ich also auf den Schiffstransport verzichten und weiterhin alles per Flugzeug importieren, so würde ich zwar nicht 100% aus den bestehenden Produkten rausquetschen, stattdessen wäre ich aber in der Lage, die Produktlinie mit neuen Produkten zu erweitern. Diese Produkte könnten dann mit einer Marge von 6-10€ den Gesamtgewinn stärker beeinflussen, als es die reine Optimierung der bestehenden Produkte tun würde.

Es wird klar: Aus betriebswirtschaftlicher Sicht ergibt der Import per Schiff für mich im Moment noch keinen Sinn.

4.) Rückschläge, Learnings und Tipps

Ich frage mich, ob es jemals einen Tagebucheintrag von mir geben wird, in dem mir nicht auch etwas Schlechtes passiert. Der wohl nervigste Moment im Oktober war, dass Amazon zeitweise technische Probleme hatte und die Produktbewertungen meiner Produkte gelöscht beziehungsweise ausgeblendet wurden.

Intern soll dieser Fehler angeblich „Wackelkontakt“ genannt worden sein. Die Bewertungen vieler Produkte sind einfach verschwunden und einige Tage später wieder aufgetaucht (so auch in meinem Fall). Fragt mich nicht warum. Was mir dabei aber aufgefallen ist, ist ziemlich interessant:

„Ohne Bewertungen geht nichts mehr!“

Mir ist aufgefallen, wie essentiell Bewertungen für den Erfolg auf Amazon sind, auch wenn sie keinen direkten Einfluss aufs Ranking haben. Durch die PPC-Amzeigen und gute Positionierung, war ich auch ohne Bewertungen weiterhin sichtbar und hatte in etwa die gleichen Aufrufe auf meinem Listing (Sessions). Auffällig war hingegen ein Einbruch der Conversionrate und somit der Verkäufe.

Alles in allem bin ich glimpflich davongekommen und das Ranking hat sich in dem kurzen Zeitraum nicht bemerkenswert verschlechtert. Allerdings ist mir nochmal klar geworden, wie abhängig man von Amazon wirklich ist, solange man sich noch nicht um das Drumherum (eigener Online-Shop, E-Mail Liste, etc.) kümmert. Um das Positive in all dem zu sehen: Ich habe das Gefühl, Amazon bereitet mich durch die ständigen Überraschungen und Änderungen ganz gut auf das Leben als Unternehmer vor.

Passend dazu: Wir haben letzte Woche eine geile Podcastfolge hochgeladen, in der Lukas und ich detailliert über unsere größten Erkenntnisse der letzten Monate sprechen. Schau mal hier.

5.) Wie geht es weiter?

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Ich habe gemerkt, dass mir der Aufbau einer eigenen Marke mit Amazon als Startbrett extrem gut gefällt. Auch wenn es auf dem Weg andauernd diese nervigen und enttäuschenden Rückschläge gibt, bin ich am Ende des Tages doch irgendwie immer wieder begeistert.
Im Moment bin ich extrem gespannt, wie sich das Weihnachtsgeschäft auswirken wird. Viele erfahrene Verkäufer gehen auch für Nicht-Weihnachtsprodukte von Umsatzsteigerungen um 100% aus. Der Grund ist die erhöhte Anzahl an Kunden insgesamt auf der Plattform.

Da ich nur schwer Prognosen fällen kann, habe ich in den letzten Tagen sicherheitshalber große Nachbestellungen für beide Produkte in Auftrag gegeben, die bis Anfang Dezember eingebucht sein müssten, wenn alles glatt läuft.

Die nächste Hürde kommt mit dem chinesischen Neujahr am 28. Januar 2017. Ab diesem Tag wird in China für 2 Wochen alles dicht gemacht und die Produktion eingestellt. Es ist empfehlenswert, auch den kompletten Februar nicht zu bestellen, da es in vielen Fabriken nach dem Neujahr zu Qualitätsschwankungen durch wechselnde Arbeiter kommt. Aus diesem Grund müsste ich im Optimalfall jetzt schon Ware für März 2017 bestellen, was das Ganze natürlich wieder extrem kapitalintensiv macht. In diesem Video von Jens Lindner findest du genauere Infos zu den Auswirkungen des chinesischen Neujahrs.

Durch die immer größer werdenden Nachbestellungen bin ich dieses Jahr leider kaum in der Lage, neue Produkte zu sourcen. Die größten Ziele für 2017 sind aber der Ausbau der Produktlinie, der Teamaufbau mit Mitarbeitern (zunächst auf Freelancer-Basis) und der Aufbau einer E-Mail Liste für mehr Unabhängigkeit von Amazon.

Selbstverständlich werde ich alle Schritte in Zukunft mit dir auf meinem Blog teilen – so wie bisher auch. Solltest du dich noch nicht in meinen Newsletter eingetragen haben, empfehle ich dir, das spätestens jetzt nachzuholen, damit ich dich bei jedem neuen Artikel direkt informieren kann.

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In danke dir für deine Zeit und wünsche dir noch eine erfolgreiche Restwoche! Wenn du denkst, dass der Verkauf auf Amazon und der Aufbau einer eigenen Marke auch für dich etwas ist, solltest du auch jeden Fall abchecken, ob mein privates Skype-Coaching für dich in Frage kommt. Hier findest du weitere Infos.

Cheers und bis bald!

Dein Hannes

Hier geht’s zum nächsten Tagebucheintrag: Wieder falsche Ware?! 🙁 …

*Bei den Links auf diesem Blog handelt es sich teilweise um Affiliate-Links. Ich empfehle dort nur Produkte oder Dienstleistungen, die ich selbst nutze und mich sehr weitergebracht haben! Solltest du eines der Produkte kaufen oder eine der Dienstleistungen nutzen, zahlst du den selben Preis, aber ich erhalte ich eine kleine Verkaufsprovision.


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14 thoughts on “PLT #13 – Produktbewertungen auf Amazon gelöscht?! – Produkt- und Umsatzupdate für Oktober 16”

  1. Hallo Hannes,

    ich kann deine Erfahrung mit dem Out Of Stock-Sein nur teilen. Bei mir wurde das Ranking auch wieder extrem schnell hergestellt (ohne Produkttester/Launch).

    Ich finde man sollte von Anfang an für seine Marke Content Marketing und seine Brand aufbauen. Das ist der einzige Weg, um die Abhängigkeit von Amazon zu vertingern. Amazon wird dich auch viel ernster nehmen, wenn du eine bekannte Marke hast.

    Das Gute daran ist: Du kannst Content Marketing ohne Werbebudget betreiben.

    Der Nachteil ist: Es ist viel Arbeit und es dauert sehr lange bis du Ergebnisse siehst. Und genau deshalb machen es die meisten Amazon Seller nicht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Philipp

    1. Moin Philipp,
      Ja ich denke auch, dass Content Marketing die beste Möglichkeit ist, sich eine zur Marke passende Audience aufzubauen. Das Problem ist, dass Amazon einen dazu verleitet, faul zu werden, nachdem man alles aufgesetzt hat. Und wie du sagst kümmern sich die wenigsten dann von sich aus um das Drumherum.
      Gleichzeitig muss sich aber auch immer auf das Wichtigste fokussieren und sollte seine Zeit hauptsächlich mit dem Verbringen, was am meisten Umsatz generiert.

      Viele Grüße und viel Erfolg,
      Hannes

  2. Hi Hannes,

    toller Artikel mit schönem Einblick in das Thema Cash-Flow. Schiffsversand sollte man wirklich sehr gründlich durchrechnen. Finde auch, dass die etwas höhere Marge nicht immer den Versand per Schiff rechtfertigt, weil das gebundene Kaptital dabei in der Regel höher ist und somit nicht verwendbar, quasi „tot“.

    Würde die Entscheidung daran festmachen, in welchem Fall ich am schnellsten organisch wachsen kann. Im Hinblick darauf wäre es wirklich mal interessant ein kleines Optimierungsmodell angepasst an die eigene Strategie aufzustellen.

    Ein Frage: Wie berechnest du den Cash-Flow, nutzt du ein Tool und wenn ja welches?

    Liebe Grüße
    René

    1. Moin Rene,
      Finde den Ansatz richtig gut, es daran festzumachen, wie man am schnellsten wachsen kann. Das mache ich wohl auch so.
      Hast du Lust mal wieder zu skypen? Schreib mir mal bei Facebook, wann du Zeit hast 🙂

      Ich habe für die Cashflowberechnung bisher alles selbst in Excel gemacht, werde mich die Tage aber mal in die AMZ Seller Toolbox von Daniel einarbeiten. Davon berichte ich dann auch auf dem Blog, wenns soweit ist 🙂

      Liebe Grüße,
      Hannes

  3. Hallo Hannes,

    fand deinen Artikel sehr interessant, weil wir vor einem ähnlichen Szenario standen und uns auch Sorgen gemacht hatten, ob wir unser Produkt wieder „auf Spur“ bekommen. Es ist erleichternd für angehende Seller zu lesen, dass out of Stock tatsächlich kein Todesurteil ist und dass sich die Liquiditätslücke zwischen anfänglichen Bestellungen eben nicht verheerend auf das eigene Geschäft auswirkt.

    Was mir besonders gefallen hat ist, dass du FBA wiederholt nur als Sprungbrett auf dem Weg zum Unternehmer beschrieben hast. Diese Einschätzung teile ich voll und ganz, ebenso wie die Überlegungen zur Kapitalbindung beim Schiffversand. Dieser lohnt sich natürlich nur wirklich, wenn man große Produktmengen verschifft. und entsprechend viel Kapital ist dann auch gebunden. Wir haben auch darüber nachgedacht.

    Hast du denn auch schon mal per Zug verschickt? Wir haben das jetzt ausprobiert und bis jetzt scheint alles gut gelaufen zu sein.

    Beste Grüße,
    Gleb

    1. Moin Gleb,
      Ich finds interessant, dass wir momentan ähnliche Schritte vor uns haben. Per Zug habe ich noch nichts verschickt, klingt aber definitiv interessant. Was für Lieferzeiten habt ihr da?

      Grüße und viel Erfolg,
      dein Hannes

  4. Hallo Hannes,

    mal wieder sehr interessant, Danke.

    Folgende zwei Sätze finde ich top:

    „Ich habe das Gefühl, Amazon bereitet mich durch die ständigen Überraschungen und Änderungen ganz gut auf das Leben als Unternehmer vor.“

    Genau so solltest du es sehen! Denn etwas anderes ist es nicht: jeder Fehler und jedes Problem ist nur ein kleiner Meilenstein auf dem Weg zum Erfolg.

    Und der zweite Satz: “ Auch wenn es auf dem Weg andauernd diese nervigen und enttäuschenden Rückschläge gibt, bin ich am Ende des Tages doch irgendwie immer wieder begeistert.“

    Nun weiß ich, ich brauche mir um dich keine Sorgen machen 🙂

    Drück dir die Daumen!

    Alles Gute
    Iraklis

    1. Moin Iraklis,
      tatsächlich merke ich immer, wenn es nach einem Rückschlag wieder Berg auf geht, dass ich mental dadurch stärker geworden bin. Bin gespannt, was als nächstes auf mich zukommt.
      Vielen Dank für deinen netten Kommentar, ich merke, wie sehr er mich motiviert 🙂
      viele Grüße,
      dein Hannes

  5. Ich komme eigentlich mehr so aus der Affiliate-Ecke und nutze deine Blog, um mal „Über den Tellerand“ zu gucken. Finde deine Beiträge wirklich spannend. Über einen Artikel, in dem du erläuterst, was das absolute Minimum an Kohle ist die man am Anfang haben muss um zu starten und was empfehlenswert ist, würde ich mich freuen.

    LG
    Stefan

  6. Hey! Du schreibst, dass du 500€ für Bewertungen ausgegeben hast. Ich dachte, es ist nicht mehr möglich Ware für Tester herauszugeben? Außerdem schreibst du ja auch, wie wichtig die Reviews sind. Jetzt wo die neuen Regeln herrschen: Wie gehst du nun bei einem Produktlaunch vor? Einfach PPC und hoffen, dass dadurch Verkäufe zustande kommen? Das Problem ist ja auch, dass man die Rankings nicht mehr durch viele Sales in kurzer Zeit pushen kann. Wie gehst du also nun allgemein, bei einem Produktlaunch vor, um weit oben zu ranken?

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